Entdecken Sie die naturbelassenen, goldgelben Papagayo-Traumstrände im Süden, den epischen Surfer-Strand Playa de Famara vor gigantischer Klippenkulisse und die hellen Sandbuchten der Costa Teguise.
Die Strände auf Lanzarote sind so einzigartig wie die Mondlandschaft der Insel selbst und faszinieren durch das Zusammenspiel aus hellem Sand, türkisfarbenem Wasser und dunklem Vulkangestein. Die unangefochtene Nummer eins unter den Naturschönheiten sind die Papagayo-Strände im äußersten Süden bei Playa Blanca. Dabei handelt es sich um eine Kette aus sieben geschützten, smaragdgrünen Buchten, die durch helle Kalksteinklippen voneinander getrennt sind. Da sie in einem Naturpark liegen, sind sie vollkommen unverbaut und bieten glasklares, ruhiges Wasser, das ideal zum Schnorcheln und Verweilen einlädt.
An der wilden Nordwestküste zeigt sich Lanzarote von seiner epischen und ungezähmten Seite. Die Playa de Famara erstreckt sich über mehrere Kilometer unterhalb der majestätischen, über 600 Meter hohen Steilwand des Famara-Massivs. Der stetige Wind und die kraftvolle Atlantikwelle machen diesen Strand zum absoluten Hotspot für Surfer und Kitesurfer aus aller Welt – beim Sonnenuntergang spiegelt sich die nasse Flutlinie wie ein gigantischer Spiegel vor den roten Felsen. Für Urlauber, die eine perfekte touristische Infrastruktur suchen, bieten die weitläufigen, goldgelben Strände von Puerto del Carmen und Costa Teguise optimalen Komfort und geschützte Badezonen.